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19. Januar 2016, 21:10

Alle Jahre wieder...

Alle Jahre wieder setze ich mich Mitte Januar an die Planung meiner Wettkämpfe. Ziemlich schnell musste ich feststellen, dass manche Läufe wegfallen (müssen), manche wiederum hinzukommen. Aber seht selbst.​.​.

Leider muss ich 2016 aufgrund Terminüberschneidungen um einen Start beim äußerst attraktiven Altmühltrail verzichten. Dafür werde ich beim sicher sehr interessanten Dresden-Marathon über die Halbmarathon-Distanz starten. Aber auch einige Läufe, welche 2015 nicht mehr auf meiner Agenda standen, werde ich dieses Jahr wieder oder erstmalig ins Programm nehmen, z. B. den HiRo-Run Hilpoltstein, Fränkische-Schweiz-Marathon oder.​.​. Ach ja.​.​.

Das Jahr 2016 soll für mich ganz unter dem Motto der Bergläufe stehen. Vergangenes Jahr bereits beim Hesselberglauf Blut geleckt, möchte ich mich 2016 beim Wallberg-Berglauf am Tegernsee beweisen um dann hoffentlich 2017 beim hoch anspruchsvollen Aletsch-Halbmarathon in der Schweiz starten zu können.

Aber seid gespannt und seht selbst. Natürlich werde ich wie gewohnt für Euch berichten. :​-)


19. Januar 2016, 21:02

Unter erschwerten Bedingungen...

Die Winterlaufserie in Nürnberg hat zu Recht seinen Namen? Das kann man wohl so sagen, war man am 16.​01.​2016 über 15 km am Start, hatte es doch in der vorherigen Nacht das Wasser gefrieren lassen.

Leider hielten es weder Stadt noch Veranstalter offenbar für nötig, oder zumindest nur unzureichend für nötig, die Strecke ordentlich zu präparieren und damit sicher zu machen. Eine fast flächendeckende Eisschicht machte den Läufern wie mir ordentlich zu schaffen. Selbst eigentliche Spitzenläufer gingen teilweise auf Nummer sicher und liefen erst zehn Minuten hinter der eigentlichen Spitzengruppe ein. Aber jetzt erstmal von Anfang.

Der Start- und Zielbereich war wie immer vor dem Gutmann am Dutzendteich aufgebaut. Die Streckenführung ist eigentlich schnell erzählt. 15 km, dreimal á 5 km rund um Dutzendteich und Silbersee. Die Streckenführung wurde zudem minimal verändert, wohl weil man festgestellt hatte, dass im vergangenen Jahr die Streckenlänge um wenige hundert Meter nach unten abweichte.

Bereits von Beginn an musste man aufgrund der großen Verletzungs- bzw. Sturzgefahr zu 100% Konzentration zeigen. Ziemlich schnell war zu sehen, dass ein Groß der Läuferinnen und Läufer sich eher leicht abseits der Strecke bewegten, da Laufen durch Gras und Schnee vielen sicherer erschien. Ziemlich schnell musste ich feststellen, dass diese Art von Lauf allerdings auch deutlich kraftraubender wirkte. So kämpfte ich mich vorwärts, Kilometer um Kilometer, spürte merklich die Kräfte schwinden. Aber mein Wille war stark, so dass ich das Ziel mit einer Zeit von 01:​13:​11 auf Platz 52 abschloss - und damit sogar mit einer Verbesserung meiner Pace auf dieser Distanz um 8 Sekunden.

In der Gesamtwertung reichte es bisher zu einem 30. Platz und mit Platz 6 in meiner AK M30 zumindest noch mit Tuchfühlung nach oben.

Redakteur

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17. Januar 2016, 20:02

Gelungener Jahresabschluss...

Platz 33 von 180 männlichen Teilnehmern.​.​.

Am 31.​12.​2016 stand also mein Jahresabschluss, der kleine Silvesterlauf in Nürnberg über 5 km auf dem Programm.

Und was soll ich sagen, er war ein voller Erfolg. Aufgrund der sehr guten Wetterverhältnisse wurden bereits vor dem Wettkampf Bestzeiten und Streckenrekorde in Aussicht gestellt. So war ich auch zuversichtlich, meine persönliche Bestzeit zumindest einstellen, wenn nicht sogar verbessern zu können.
Traditionell fand Start und Zieleinlauf vor dem Sebastianspital am Wöhrder See statt. Die Streckenführung war einfach wie attraktiv, lief man doch einmal um Wöhrder See und Wöhrder Wiese herum.

Bereits zum Start weg konnte ich gut mein Tempo finden und ohne Probleme einlaufen. Und es wurde mir nicht zu viel versprochen. Die Strecke war trocken und schnell, so dass ich meine Pace bei 4:​19 Min auf jedem Kilometer halten konnte.

So konnte ich mit einer Zeit von 21:​13 Min und einem sehr guten Platz 33 die Ziellinie überqueren.

Darauf lässt sich aufbauen und das Jahr gelungen abschließen. Aber wie heißt es so schön.​.​. Nach dem Lauf ist vor dem Lauf.​.​. :​-)

Redakteur

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21. November 2015, 09:07

Der Start der diesjährigen Winterlaufserie war ein voller Erfolg...

Der Start der diesjährigen Winterlaufserie in Nürnberg war für mich ein voller Erfolg.

Bei milden 10 Grad und trockener Witterung fanden am 14.​11.​2015 über 200 Läuferinnen und Läufer bestes Läufer-Wetter vor. So war ich auch zuversichtlich, meine bisherige 10 km-Bestzeit zumindest ankratzen zu können.

Los ging es vor dem Gutmann am Dutzendteich, welches von den Veranstaltern als Umkleide- und Aufenthaltsraum zur Verfügung gestellt wurde. Die komplette Route fand auf geteerten oder zumindest befestigten Wegen statt, so dass ein angenehmes Laufen möglich war.

Mit dem Start kam ich sehr gut weg und erreichte auch im km 1 eine sehr gute Zeit von 04:​12 Min, wohlwissend, mich noch etwas langsamer einpendeln zu müssen. Auf den Folgekilometern musste ich allerdings nur sehr wenige Sekunden Tribut zollen und lief und lief und lief. Zweimal ging es rund um den Dutzendteich und am Silbersee entlang, ohne dass ich größere Ermüdungserscheinungen verspürte. Nach 5 km durchquerte ich die erste Rundenlinie auch mit einer sehr guten 21:​35 Minuten, um dann die Ziellinie mit einer für mich sensationellen 43:​03 Minuten zu erreichen. Platz 9 in der AK M30 sowie Platz 56 in der Gesamtwertung waren zwar nicht ganz so stark wie vergangenes Jahr (sicher der höheren Teilnehmerzahl geschuldet), aber mit meiner Zeit konnte ich mehr als zufrieden sein. Hierauf lässt sich definitiv aufbauen.

Redakteur

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27. Oktober 2015, 20:56

Erstmals unter 01:50:00 Std.

Zum Abschluss der diesjährigen Saison freute ich mich sehr auf meine Teilnahme am Citylauf in Schwabach. In Schwabach gab ich mein Debüt über die komplette Distanz "Die Goldenen Meilen von Schwabach". Und was soll ich sagen, bei tollem Herbstwetter, 15 Grad, Sonne, bunte Blätter an den Bäumen überall, machte es richtig viel Spaß, diesen Wettkampf bestreiten zu dürfen.

Begonnen wurde auf dem Marktplatz in Schwabach, um dann allerdings ziemlich schnell die Stadtgrenze hinter sich zu lassen. Auf einer doch ziemlich anspruchsvollen Strecke ging es auf einer großen Schleife über die Felder, Wälder und Wiesen des Landkreises, über Leitelshof, bis an die Grenze der Gemeinde Rohr, Kottensdorf und Gustenfelden wieder zurück in die Goldschlägerstadt Schwabach.

Ich muss sagen, dass ich bei diesem Lauf zu keinem Zeitpunkt das Gefühl hatte, dass meine Kräfte nicht reichen könnten. Locker lief ich selbst Steigungen, welche die Läuferinnen und Läufer immer wieder vor Herausforderungen stellten, hinauf und so war für mich ziemlich schnell klar, dass ich heute die große Chance besitze, die magische Grenze von 01:​50:​00 Std knacken zu können. Meine Hoffnung bestand darin, meine Zeit irgendwo im Bereich 01:​49:​30 Std ansiedeln zu können.

Was dann die Uhr mit dem Zieleinlauf und einem Schlussspurt über den mit Zuschauern gesäumtem Marktplatz anzeigte, ließ mich jubeln. 01:​47:​06 Std und damit über vier Minuten schneller als mein letzter Halbmarathon ist für mich ein tolles Ergebnis.

Citylauf Schwabach.pdf

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08. Oktober 2015, 20:24

Erneut persönliche Bestzeit... Diesmal über 10,5 km...

Der Stadtlauf in Nürnberg ist in meinem Laufkalender bereits seit fünf Jahren eine feste Institution. In den vergangenen vier Jahren standen zwar nur Wettkämpfe über 6 km auf dem Programm, so dass ich mich 2015 erstmals auf persönliche Bestzeitkurs über 10,​5 km begeben wollte. Wichtig ist zu wissen, dass die Organisatoren der Stadtlaufserie manchmal von 10 km (wie auf der Urkunde), manchmal von 10,​5 km sprechen. 10,​5 km ist so auch die korrekte Angabe.

Für mich war dieser Wettkampf zwar nichts neues. Dennoch ist es immer wieder ein tolles Feeling, durch seine Heimatstadt laufen zu dürfen. Der Start- /​Zielbereich befand sich direkt vor dem Opernhaus. Mit dem Startschuss kam ich leider etwas schlecht weg. Um auf Bestzeitkurs zu kommen, hätte ich mir einen etwas besseren Start gewünscht - aber egal. Es hieß nun, das Beste daraus machen.

Der erste km, am Hauptbahnhof vorbei, Richtung Prinzregentenufer, ist aufgrund der etwas abschüssigen Streckenführung ein sehr schneller km, welchen ich trotz meiner Startschwierigkeiten mit 04:​03 min sehr gut abgeschlossen habe.

Weiter ging es das Prinzregentenufer entlang, die Wöhrder Wiese entlang, auf der anderen Seite zurück, Richtung Innenstadt. Nach der Insel Schütt war auch mit einem kurzen Anstieg Richtung Lorenzkirche der schwierigste Teil zu bewältigen. Einmal durch die Karolinenstraße und Breite Gasse und schon ging es wieder Richtung Opernhaus auf die Zielgerade.

Nach 10 km konnte ich auch mein Ziel der Verbesserung meiner persönlichen Bestzeit erreichen - diese Marke überquerte ich mit 46:​53 Min; um dann nach 10,​5 km und einem Schlusssprint mit 48:​22 Min die Ziellinie zu überqueren. Diese Zeit bedeutete für mich einen guten 304. Platz von 1773 Teilnehmern (in meiner AK M30 Platz 51 von 261 Läufern).

Stadtlauf Nürnberg.pdf

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28. September 2015, 18:49

Persönliche Bestzeit...

Am 20.​09.​2015 stand mein dritter Halbmarathon auf dem Programm - und mein bisher erfolgreichster.

Die Strecke des Stadtlaufs in Neumarkt i. d. OPf. galt zwar ohnehin als äußerst schnelle Strecke, dennoch begegnete ich der Streckenführung mit Respekt.

Die Organisatoren hatten sodann auch nicht zu viel versprochen. Kaum Steigungen oder Gefälle machten ein gleichmäßiges Laufen möglich. Besonders gut empfand ich die Einteilung in verschiedene Startblöcke, so dass man langsamere Läufer, bis auf wenige Ausnahmen, nur hinter sich wissen durfte. Dass man teilweise erst mit mehrminütiger Verspätung die Startlinie überqueren durfte war nicht weiter schlimm, wurde doch nach der Nettozeit gemessen.

Die Strecke führte durch den Neumarkter Stadtteil Holzheim, über den Berliner Ring zum Altenhof, dann durch das Landesgartenschau-Gelände und über den Volksfestplatz zurück in den Start/​Zielbereich. Alle Halbmarathon-Athleten musste diese Route zweimal bewältigen.

In der ersten Runde konnte ich mein Tempo gut hoch halten. Dies wurde durch das Ambiente und die vielen Zuschauer auf der Strecke sehr erleichtert, so dass man das Gefühl hatte, durch die Anfeuerungsrufe getragen zu werden. Mit ca. 48:​30 Minuten machte ich mich auf in Runde zwei.

Da nun schlagartig immer weniger Läufer auf der Strecke waren (die 10,​5 km-Läufer waren nunmal bereits im Ziel angekommen) und sich auch die Zuschauer mehr und mehr verabschiedet haben, wurde es nun ein Rennen gegen die Zeit. Km um km spulten wir ab, die Beine wurden immer schwerer. Ab km 18 kamen nun ausgerechnet auch noch leichte Wadenprobleme hinzu. Das hieß: Kämpfen!

Zwar deutlich langsamer als in Runde 1 konnte ich dennoch meine bisherige Bestzeit um einige Minuten unterbieten. Dies wollte ich unbedingt schaffen!

Und es klappte.​.​. Mit insgesamt 1:​51:​19 Stunden konnte ich meine bisherige Bestzeit um über 4 Minuten unterbieten. Dies bedeutete in meiner AK M30 einen guten 21. Platz im Mittelfeld und ich konnte in der Gesamtwertung mit meinem 190. Platz immer noch 93 Läufer hinter mir lassen.

Darauf lässt sich auf jeden Fall aufbauen, wie ich finde.​.​.

Stadtlauf Neumarkt.pdf

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06. September 2015, 12:58

Mein erster Berglauf...

Mit dem Hesselberglauf am gestrigen Samstag stand also nun der erste Berglauf meiner Hobby-Karriere an. Besondere Ambitionen für diesen Lauf hatte ich nicht, wollte ich mich doch erst einmal am Berg etwas ausprobieren. Das Wetter war gutes Läuferwetter, trocken, bei ca. 18 Grad. Somit konnte mir das Wetter zumindest keinen Strich durch die Rechnung machen.

Die Strecke war insgesamt 6,​5 km lang, wobei die ersten 3 Kilometer auf Asphalt gelaufen wurden. Erst danach kamen die heftigen Steigungen, wie sie zu einem Berglauf nunmal gehören.

Schon auf den ersten 100 Metern hatte sich das Feld etwas sortiert. Es ging gemächlich in Richtung Hesselberg. Alle hielten sich etwas zurück, denn wer unten zu schnell anfängt, darf es später am Berg doppelt büsen.

Im ersten Kilometer ging es leicht, aber noch nicht bedeutend, bergauf. Als die Strecke nach ungefähr 800 Metern wieder zunehmend flacher, ja sogar leicht abschüssig, wurde, zog ich das Tempo sofort etwas an. Nach etwa drei Kilometern wurde es wieder zunehmend steiler, so dass ich mein Tempo zügeln musste, um am Schluss noch Kraft genug zu besitzen. Nach vier Kilometern und etwa zwei km in den Anstiegen am Hesselberg gab es eine kleine Verschnaufpause – es ging nur leicht bergauf. Sofort zog ich das Tempo wieder an und konnte etliche Meter auf die Mitläufer im Feld gut machen.

Zwischen Kilometer 5 und 6 stand uns nun der heftigste Anstieg bevor. Zwar nur kurz, dafür aber umso steiler. Ich falle in den Gehschritt, um mich 200 Meter weiter wieder den Berg hinauf zu kämpfen. Oben angekommen, folgte ein Stück von etwa 500 Metern mit einem leicht welligen Profil, auf welchem ich nochmal Vollgas gab.

Am letzten Anstieg ins Ziel hatte ich das Gefühl, dass mir die Kraft ausgeht. Gefühlt stehe ich am Berg, falle aber wegen der Zuschauer und Anfeuerungen nicht mehr in den Gehschritt. Mehr noch.​.​. Auf den letzten Metern Richtung Anhöhe und Gipfelkreuz sammelte ich meine letzten Kraftreserven, zog das Tempo nochmals an und erreichte mit 35:​23 Minuten eine für mich sehr gute Zeit.

Gesamt erreichte ich mit dieser Zeit den 68. Platz (von 130 Teilnehmern) und in meiner Altersklasse M30 den 8. Platz.

Wie bei jedem meiner Wettkämpfe, das muss endlich auch einmal erwähnt werden, begleiteten mich meine Freundin und meine Tochter, um mich im Ziel lautstark zu unterstützen. Es ist toll, was ihr da für mich immer auf Euch nehmt. Ich liebe Euch!

Es hat großen Spaß gemacht - dieser erste Berglauf. Leider werden in Franken Bergläufe mangels landschaftlicher Gegebenheiten nicht gerade häufig angeboten. Aber ganz sicher werde ich den ein oder anderen Berglauf noch zu meiner Vita hinzufügen können.

Hesselberglauf 2015.pdf


30. August 2015, 20:40

Trainingslauf unter Wettkampfbedingungen...

Erst vor wenigen Tagen entschied ich mich kurzfristig, am heutigen Sonntag, 30.​08.​2015, über die Mini-Distanz von 4,​4 km beim Aurachtallauf in Herzogenaurach zu starten.

Natürlich stellt ein Lauf über diese Distanz für mich keine Herausforderung dar, als Trainingslauf unter Wettkampfbedingungen war dies doch dennoch eine gute Option. Außerdem konnte ich so auch einmal testen, wie schnell mich meine Beine tragen können.

Gestartet wurde auf der Tartanbahn des Sportgeländes der TV Herzogenaurach. Nachdem ich nach ca. 150 Metern das Sportgelände verlassen hatte, führte die Strecke hinter dem Sportheim direkt in den nahegelegenen Dohnwald. Bereits nach einem weiteren Kilometer querte man die Strecke um dann auf der anderen Seite des Waldes wieder zurück zum Sportgelände zu laufen und auf der Tartanbahn den Zieleinlauf zu begehen.

Die Streckenführung ist natürlich wenig attraktiv und unspektakulär, als Trainingslauf aber durchaus geeignet.

Mit einer Zeit von 19:​59 Minuten blieb ich gerade noch unter den anvisierten 20 Minuten, schaffte es allerdings leider nicht ganz, in die Bereiche meiner persönlichen Bestzeit zu laufen. Mit Platz 12 (und dem besten vereinslosen Starter) blieb mir bei 37 Finishern aber dennoch eine durchaus vorzeigbare Platzierung.

Aurachtallauf Herzogenaurach.pdf

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22. August 2015, 14:13

Trainingsrückstand

Aufgrund meines zwei-wöchigen, krankheitsbedingten Ausfalls musste ich leider feststellen, dass ich voll im Trainingsrückstand steckte. Diesen aufzuholen bedarf bei mir hartem Training. Deshalb entschied ich mich nun kurzfristig, meine Teilnahme am Nürnberger Halbmarathon abzusagen.

Es wäre für mich nicht gut gewesen, einen Wettkampf ohne entsprechende Vorbereitung zu absolvieren. Am Sonntag, 30.​08.​2015, werde ich nun, um einmal meine Schnelligkeit austesten zu können, am Aurachtallauf in Herzogenaurach über die Mini-Distanz von 4,​4 km teilnehmen, bevor ich dann im September wieder meinen nächsten Halbmarathon angehen werde.

Redakteur

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Mein letzter Wettkampf